20090831
Montag, August 31st, 2009der sommer ist vorbei.
der sommer ist vorbei.
in der früh strahlt die sonne einem heiß in die haut, und auch der himmel so hellblau durchsichtig wie sonst, nur die luft ist am anfang noch kühler.
grau, zwischendurch regenschauer die unerwartet schnell und heftig sind.
durch die glasschiebetür und kälte leer und trocken, durch die glasschiebetür und feucht schwer sitzt einem die heiße luft auf, schön wars in der sonne, und mitten in der nacht schüttets dann ordentlich.
unten alles finster oben Groß Weiß Leuchtend Geballt, schaut schon gewaltig aus wenn man so raufschaut, Bis in die nacht tut es dann so gewittrig.
wieder schön und heiß, die tage werden kürzer und kürzer.
wunderschöner spätsommertag, heiß, frisch, sonnig.
ab heute ist es in der wohnung wieder kalt.
sonne sonne sonne sonne strahlend blau ätherisch sonne sonne. die sonne sollte man anbeten. und die luft, und das wasser. und die erde, dann hat man alles.
frische luft, heiße sonne, eindrucksvolle wolken.
abgebrochene äste im park, immer mehr bäume verlieren blätter, sonne regen wolken wechselnd, heiß.
in der nacht hats dann geregnet ziemlich stark eine zeit lang und geblitzt.
die leute beschweren sich so viel, das wär kein sommer. keine ahnung, was die meinen, die ganze zeit is es heiß und sonnig. und so braun war ich schon lang nicht mehr.
zuerst wolken und später wolken, heiß.
schön.
schön.
das zentrum vom gewitter ist da vorn dunkle wolken es blitzt und grollt, wir kriegen grad noch den weißen regenrand mit.
himmel hell bäume dunkel luft warm.
ja halt was weiß ich.
geschlossen einfärbig ebenes wolkenviolett mit einem strahlend und surreal einzigen lichtfleck, einer undichten seichten stelle, durch die licht blitzt am rand sickert, da vorn, wo die sonne grad nicht ganz genau sein muss. zwischen und vor den bergen im norden feuchte schwaden.
parken und abladen von lkws, sägen, hämmern, bohren, für den lärm ist es nie zu früh, baufahrzeuge, französische radionachrichten, und die müllabfuhrleute reißen die tonnen aus den höfen.
ein bisschen später der norden gerade eine weiße wand auflösung in alltagsübliche wolkendecke. klavierstücke von schönberg. und warm frisch feucht angenehm.
am abend haben sich die tagelang im radio stündlichen drohungen ausgezahlt. es regnet ausgiebig. (wenn auch später als geplant.)
schwül oder sonne oder so.
wolken, dann sonne.
grüne blätter dunkel und hell sonnengefleckt mit schwarzen ästen und zweigen, hellblauer himmel dazwischen und sonne auf meinem bauch. man merkt schon sehr, die nächte länger die luft am morgen kühler, aber sommer ist es noch.
bewölkt und kühler, die luft draußen ist warm und frisch, und am vormittag gibts kurz regen.
viel wolken, viel sonne, viel gegenwind, und ein paar tropfen.
tagsüber sommer mit viel wolken, in der nacht ist radfahren merklich kühler, und der regenwasserteich ist vollkommen trocken seit keine ahnung wann.
wieder viel sonne, die luft ist nicht ganz so heiß, aber doch.
am vormittag noch wolken und kühl, am nachmittag kommt die sonne raus.
viel regen und kalt.
der sonnenaufgang wird gelber, es ist schon hell, sie müsste doch schon da sein, und ich fürchte, es ist so weit, die sonne geht wieder hinter dem hügel auf. seit tagen ehrlich gesagt. und das fenster ist noch offen, es wird nicht mehr so schnell heiß.
der himmel wie süden über dem meer so leicht und durchsichtig schon die ganzen tage, zu mittag ferne wolkentürme über den bergen im norden die irgendwas anderes tun als sich um unser wetter zu scheren, immer sonne sonne, zwei mal überrascht kurzer schatten durch kleine wolke, am abend ein einzeln schmal hoher turm wolken über den bergen wieder und dahinter dunkel groß und fern und mehr geheimnisvoller schatten als wolke, es wird nicht regnen und kein gewitter kommen, und rosarot morgen in der früh ziehen nach ein bisschen wind in der nacht grade noch ein paar wolken aus südwest violett in den sonnenaufgang, bald muss man das fenster zumachen.
wenn man nicht aufpasst, wird das wetter noch zu einem ganzen.
man badet gut in kaltem wasser dieser tage, und die leute sagen der fluss ist dreckig. sicher ist er das.